Navigationsbaum: Ergonomie → Übersicht
Übersicht
Wer sich wohlfühlt, leistet mehr.
In Deutschland klagt laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) fast die Hälfte aller Büroangestellten über Rückenschmerzen (46 %), oft in Kombination mit Schulter- und Nackenbeschwerden (40%). Grund dafür ist häufig der Arbeitsplatz: Schreibtisch und Stuhl sind falsch eingestellt, der Bildschirm reflektiert. Ist das Büro obendrein dunkel und schlecht gelüftet, vergeht auch dem Eifrigsten der Spaß an der Arbeit.
Für ein gesundes und effektives Arbeiten, ohne Verspannungen und Haltungsschäden, sind eine korrekte Arbeitsposition bzw. Körperhaltung und die entsprechende Einrichtung des Arbeitsplatzes unabdingbar.
Die ergonomische Lehre verfolgt das Ziel, Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung optimal an den Einzelnen anzupassen.
Der Begriff“ Ergonomie“ stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Worten „ergon“ (Arbeit) und „nomos“ (Regel, Gesetz) zusammen. Er bezeichnet also im übertragenen Sinne, auf welche Art und Weise eine Arbeit zu verrichten ist.


